12 February 2016

Handelsblatt, 12.02.2016

Flüchtlinge in Unternehmen: Wie Start-ups beim Helfen helfen

 

Es sind nicht nur Konzerne, die in der Flüchtlingskrise helfen. Auch Start-ups wollen etwas tun – und zwar das, was sie am besten können: Digitale Lösungen finden für ein Problem, an dem die Politik zu scheitern droht. […]

Oder die Initiative Himate, eine Art Gutschein-App für Flüchtlinge. Unternehmen können Kleidung, Kinotickets, Sprach- oder Sportkurse unbürokratisch und unentgeltlich zur Verfügung stellen. Flüchtlinge können die Gutscheine über die App erwerben und kommen dabei auch in Kontakt mit den Spendern. Hinter Himate stecken 40 Berliner Jung-Unternehmer und Digitalexperten, die allesamt ehrenamtlich an dem Projekt arbeiten. „Die Vermittlung von Sachspenden ist aufwändig und nervt“, begründen sie ihre Idee, an der schon über 200 Berliner Unternehmen teilnehmen, unter anderem der Fußballverein Hertha BSC.

 

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